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Meister vs. Studium: Welcher Weg lohnt sich für die Sicherheitsbranche?

  • Autorenbild: Meisterlernen.de
    Meisterlernen.de
  • 21. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Dez. 2025

Meister vs. Studium

Einleitung


Die Sicherheitsbranche wächst und mit ihr die Anforderungen an Führungskräfte. Viele, die beruflich aufsteigen wollen, stellen sich die Frage: Soll ich den Meister für Schutz und Sicherheit machen oder ein Studium beginnen?


In diesem Beitrag vergleichen wir beide Wege und zeigen dir, welcher besser zu deinen Zielen passt.



1. Voraussetzungen


Meister für Schutz und Sicherheit (IHK)


  • Abgeschlossene Ausbildung im Sicherheitsgewerbe oder mehrjährige Berufspraxis


  • Teilnahme an der Meisterprüfungsvorbereitung (Präsenz oder E-Learning)


Studium (z. B. Sicherheitsmanagement, Risikomanagement)


  • Fachabitur oder Abitur, teilweise auch Meisterabschluss als Hochschulzugang


  • Bewerbungsverfahren je nach Hochschule (NC, Auswahlgespräche)



2. Dauer & Flexibilität


  • Meister: 12–24 Monate, berufsbegleitend oder Vollzeit. Flexibel durch E-Learning-Modelle.


  • Studium: 6 Semester (Bachelor, ca. 3 Jahre) in Vollzeit, berufsbegleitend oft länger.


Vorteil Meister: schnellerer Einstieg in Führungspositionen.



3. Kosten


  • Meister: ca. 8.000 € (klassische Akademien) – günstiger per App/Online (ab ca. 40 €/Monat).


  • Studium: 0 € an staatlichen Hochschulen (Semestergebühren ca. 300 €) oder mehrere Tausend € an privaten Hochschulen.


Wichtig: Für beide Wege gibt es BAföG, Aufstiegs-BAföG oder Arbeitgeberförderung.



4. Inhalte & Praxisbezug


  • Meister: Praxisnahe Qualifikation mit Fokus auf Führung, Recht, Betriebswirtschaft, Organisation und Fachgespräch.


  • Studium: Theoretisch fundiert, wissenschaftlicher Ansatz, oft weniger Bezug zur alltäglichen Praxis im Sicherheitsdienst.


Vorteil Meister: direkte Umsetzbarkeit im Job.


Vorteil Studium: tieferes strategisches Wissen, mehr Branchenübergreifendes.



5. Karriere


Mit Meister: Objektleiter, Einsatzleiter, Teamleiter, Ausbilder


Mit Studium: Sicherheitsmanager, Risk Manager, Compliance Officer, Positionen in Konzernen oder Behörden



6. Für wen lohnt sich welcher Weg?


  • Meister: Ideal, wenn du aus der Praxis kommst, schnell aufsteigen willst, Führungsverantwortung suchst und deine Kenntnisse systematisch vertiefen möchtest.


  • Studium: Passend, wenn du strategisch arbeiten willst, langfristig in Management- oder Consultingpositionen einsteigen willst oder internationale Karrierepläne hast.



Fazit


Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“ – es kommt auf deine Ziele und deine Lebenssituation an:


  • Willst du schnell und praxisnah Karriere machen? → Meister


  • Willst du dich wissenschaftlich tiefer spezialisieren und auch in Konzernen durchstarten? → Studium


Tipp: Viele kombinieren beide Wege. Mit dem Meister kannst du später sogar ohne Abi ins Studium einsteigen und profitierst dann von Praxis + Theorie.



Quick-FAQ: Meister vs. Studium


  • Kann ich nach dem Meister studieren?


Ja, der Meisterabschluss berechtigt zum Hochschulzugang.



  • Welcher Weg ist schneller?


Der Meister: meist 1–2 Jahre, Studium mindestens 3 Jahre.



  • Wer verdient mehr?


Meister: ca. 3.500–4.200 €, Studium: ca. 4.000–5.500 € – abhängig von Region, Betrieb und Position.



  • Welche Förderung gibt es?


Aufstiegs-BAföG, BAföG, Arbeitgeberförderung, Stipendien.



Meister für Schutz und Sicherheit

Die All-in-One-Lösung​


Meister für Schutz und Sicherheit IHK Kurs

Grundlegende Qualifikationen

Modul 1. Rechtsbewusstes Handeln

Modul 2. Betriebswirtschaftliches Handeln

Modul 3. Zusammenarbeit im Betrieb


 Handlungsspezifische Qualifikationen

Modul 4. Schutz- und Sicherheitstechnik

Modul 5. Organisation


Prüfungsvorbereitung

Modul 6. Fachgespräch

5x Prüfungen für jedes Prüfungsfach


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